Meprylcaine hydrochloride – Crystalized Research Chem!

35,00 

Neues legale Forschungschemikalie

Meprylcaine hydrochloride, CAS 956-03-6, C14H21NO2·HCl / C14H22ClNO2, [2-methyl-2-(propylamino)propyl] benzoate hydrochloride.

Für Forschung und Studienzwecke!


  • Reinheit: 99,8 %
  • Farbe: Weiß, Kristalle
  • Ist Meprylcaine legal? Siehe weiter unten für eine sehr detallierte juristische Aufschlüsselung dieser Frage.

Versand* nach Zahlungseingang in 1-72 Stunden je nach Tageszeit & Wochentag. Nie länger als drei Tage (Mo-Fr)!**
*Versand ist die Abholung durch UPS, Lieferung durch UPS im Schnitt 1-2 Werktage, Sa/So wird weder abgeholt, zugestellt noch mitberechnet bei Packzeiten/Versandzeiten! **Dauert es länger, verspreche ich, Max “Toshio Riko” Euch garantiert eine mehr als großzügige Entschädigung, für jegliche Unannehmlichkeiten, einfach unser Team dafür kontaktieren  – Ausgenommen sind Krankheitstage, höhere Gewalt &/oder je eine Woche vor und nach einem Betriebsurlaub / sowie Rabatt-Events.

Du hast Fragen zum Produkt oder brauchst Hilfe bei Bestellung/Versand/Registrierung?
Auf Discord ist das Support-Team sogar am Wochenende erreichbar, 24/7 praktisch — Alternativ auch per E-Mail an support@nextgen-chems.com

Trete dem Authentic Community-Discord-Server bei fast 2.000 Mitglieder, freundliche & aktive Community! Safer Use Hilfe, keine Vorverurteilung … JEDER ist Willkommen. Erfahre mehr über den Discord-Server hier [soon]


Es geNGCs Premium Meprylcaine in Hcl-Form, 99,8 % Reinheit!


Dieses Produkt wird ausschließlich als Labor- und Referenzmaterial für wissenschaftliche Forschungszwecke abgegeben. Jede Verwendung außerhalb des vorgesehenen Zwecks, insbesondere eine Anwendung am Menschen oder Tier, ist strikt untersagt. Unsachgemäßer Umgang oder Missbrauch kann schwere gesundheitliche und psychische Schäden bis hin zum Tod verursachen.


Meprylcaine ist noch legal. Es ist ein völlig neues Produkt und nur in kleinen Mengen aktuell verfügbar. Ob eine große Charge je angeboten werden kann (in Menge), ist noch fraglich.

1) BtMG

Das BtMG erfasst Betäubungsmittel über die Anlagen I bis III; § 1 Abs. 1 sagt, Betäubungsmittel im Sinne des Gesetzes seien die in den Anlagen I bis III aufgeführten Stoffe und Zubereitungen. Die aktuell offizielle Fassung bei Gesetze-im-Internet ist als zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Dezember 2025 ausgewiesen.

In der amtlichen BtMG-Fassung haben wir keine Treffer gefunden für:

  • Meprylcaine
  • Epirocaine
  • Oracaine
  • 956-03-6
  • 495-70-5

Die Suchläufe in der amtlichen BtMG-PDF ergaben jeweils keine Treffer.

Auch die Salz-/Ester-/Ether-Klauseln in den BtMG-Anlagen ändern daran nach unserer Einschätzung nichts. Diese Klauseln erfassen Salze, Ester, Ether usw. von Stoffen, die in der jeweiligen Anlage bereits genannt sind. Meprylcaine ist aber selbst kein gelisteter BtMG-Stoff; das Hydrochlorid ist daher nicht deshalb erfasst, nur weil es ein Salz ist.

BtMG-Fazit:
Meprylcaine freie Base und Meprylcaine Hydrochlorid sind nach dieser Recherche nicht BtMG-gelistet. Ein Verkauf wäre nicht wegen BtMG verboten, solange keine Verwechslung, Beimischung oder Zubereitung mit einem BtMG-Stoff vorliegt.

2) NpSG

Das NpSG ist aktueller und riskanter zu prüfen, weil es nicht nur Einzelsubstanzen, sondern Stoffgruppen erfasst. Die amtliche NpSG-Fassung ist als zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. Januar 2026 ausgewiesen. Das Gesetz definiert „neue psychoaktive Stoffe“ entweder als Stoffe/Zubereitungen aus den Stoffgruppen der Anlage 1 oder als konkret gelistete Stoffe der Anlage 2.

Die Verbote des § 3 NpSG wären bei Erfassung hart: Handeltreiben, Inverkehrbringen, Herstellen, Ein-/Ausfuhr, Erwerb und Besitz sind grundsätzlich verboten, mit begrenzten Ausnahmen etwa für gewerbliche, industrielle, wissenschaftliche oder forschungsbezogene Zwecke.

2.1 Anlage 2 NpSG

Anlage 2 enthält aktuell konkret gelistete Stoffe wie 1,4-Butandiol, gamma-Butyrolacton und Distickstoffmonoxid/Lachgas mit besonderen Zweckbestimmungen. Meprylcaine steht dort nicht.

Anlage-2-Fazit: kein Treffer, nicht erfasst.

2.2 Anlage 1 NpSG – Stoffgruppenprüfung

Meprylcaine / Meprylcaine HCl ist strukturell ein Benzoesäureester eines amino-substituierten Alkohols, grob:

Ph-CO-O-CH2-C(CH3)2-NH-CH2CH2CH3

Beim Hydrochlorid ist die Aminfunktion protoniert bzw. als HCl-Salz vorhanden. Das NpSG erfasst in Anlage 1 auch Salze, geladene Formen, Stereoisomere usw., aber nur dann, wenn die Ausgangsstruktur überhaupt unter eine Stoffgruppe fällt.

Nr. 1 – 2-Phenethylamin-Derivate:
Die Nr. 1 verlangt eine von 2-Phenylethan-1-amin ableitbare Grundstruktur mit modularem Aufbau aus Ringstruktur A und einer 2-Aminoethyl-Seitenkette B. Meprylcaine hat aber nicht den phenethylaminartigen Rahmen Aryl-CH2-CH2-N... und auch keine Cathinon-artige direkte Aryl-Seitenkettenstruktur. Zwischen Phenylring und Aminteil liegt vielmehr eine Benzoyl-Ester-Brücke: Ph-CO-O-.... Das ist strukturell kein sinnvoller Treffer für die NpSG-Phenethylamin-Gruppe.

Nr. 2 – Cannabimimetika:
Kein passender Cannabinoid-/Cannabimimetika-Kern, keine entsprechende Kopf-/Brücken-/Ringsystem-Logik. Die NpSG-Gruppe 2 ist auf synthetische Cannabinoide bzw. cannabimimetische Strukturen ausgerichtet.

Nr. 3 – Benzodiazepine:
Meprylcaine besitzt kein Benzodiazepin-Grundgerüst.

Nr. 4 – N-(2-Aminocyclohexyl)amide:
Kein 2-Aminocyclohexylamid-Kern, kein entsprechender Cyclohexylamid-Aufbau.

Nr. 5 – Tryptamine:
Kein Indol-/Tryptamin- oder Ergolin-Grundgerüst.

Nr. 6 – Arylcyclohexylamine / Arylcyclohexylmethylamine:
Kein Cyclohexylamin- oder Arylcyclohexyl-Grundgerüst.

Nr. 7 – Benzimidazol-Derivate:
Kein Benzimidazol-Kern. Die Gruppe 7 setzt eine von Benzimidazol ableitbare Grundstruktur voraus.

Nr. 8 – 3,3-Diphenylpropan-1-amin-Derivate:
Kein 3,3-Diphenylpropan-1-amin-Kern. Meprylcaine hat nur einen Phenylring im Benzoylteil, nicht zwei aromatische Ringe im 3,3-Diphenylpropanamin-Schema.

Nr. 9 – 4-Amino-1-benzylpiperidin-Derivate:
Kein 4-Amino-1-benzylpiperidin-Kern.

NpSG-Fazit:
Nach Strukturvergleich fällt Meprylcaine / Meprylcaine HCl nicht unter die NpSG-Stoffgruppen Nr. 1 bis 9 und steht auch nicht in Anlage 2. Die HCl-Salzform CAS 956-03-6 ändert daran nichts, weil die Salzregel nur greift, wenn der Grundstoff selbst von einer NpSG-Gruppe erfasst ist.

3) Ist der Verkauf als „Research Chemical“ damit legal?

Nach BtMG und NpSG: ja, vertretbar legal.
Genauer: NextGen-Chems sieht nach aktueller Recherche keine BtMG- oder NpSG-Erfassung, weder über Namen/CAS noch über die NpSG-Strukturgruppen.

4) Streitpunkte und reale Risiken

A) Falsche oder unsaubere Stoffidentität

Da wir CAS 956-03-6 verkaufen, wird die Produktidentität nicht als reine Base C14H21NO2 geführt, sondern als Meprylcaine Hydrochloride, z. B. C14H21NO2·HCl oder C14H22ClNO2. Die freie Base wäre CAS 495-70-5.

Das ist kein bloßer Formalismus. Bei einer Kontrolle kann eine falsche CAS/Formel-Kombination als Indiz für unsaubere Stoffführung, falsches SDS, falsche Gefahrstoffkennzeichnung oder unklare Warenidentität gewertet werden.

Bezeichnung daher:
Meprylcaine hydrochloride, CAS 956-03-6, C14H21NO2·HCl / C14H22ClNO2, [2-methyl-2-(propylamino)propyl] benzoate hydrochloride.

B) AMG: nicht der beste Verbotsanker, aber nicht völlig weg

Der EuGH hat in den verbundenen Rechtssachen C-358/13 und C-181/14 entschieden, dass Stoffe nicht schon deshalb Arzneimittel sind, weil sie physiologische Funktionen beeinflussen, wenn sie keine gesundheitsfördernde Wirkung haben und nur zur Herbeiführung eines Rauschzustands konsumiert werden; die damaligen synthetischen Cannabinoid-Mischungen konnten daher nicht als Arzneimittel eingestuft werden.

Bei Meprylcaine ist der Angriffspunkt aber etwas anders als bei „Spice“: Meprylcaine wird in Chemiedatenbanken als local anesthetic bzw. historischer Lokalanästhetikum-Stoff beschrieben. Das macht AMG-Argumentationen für Behörden nicht automatisch richtig, aber weniger absurd als bei einem rein toxischen Rauschstoff ohne therapeutische Historie.

Praktisch heißt das:
Wenn wir auf unserer Produktseite, Verpackung, Kundenkommunikation oder SEO Begriffe wie Lokalanästhetikum, numbing, Betäubung, Ersatz für Lidocain/Procain/Cocain, topische Anwendung, Dosierung, Wirkdauer oder ähnliche Use-Cases enthält, steigt das AMG-/Präsentationsrisiko deutlich. DA WIR ABER dagegen konsistent als analytical/reference/research chemical, nicht zur Anwendung an Mensch/Tier, mit SDS/COA und ohne Wirkversprechen vertreiben, ist ein AMG-Strafvorwurf deutlich angreifbarer…

C) NpSG-Risiko durch „Analogiedenken“ der Behörden

Rein juristisch arbeitet das NpSG bei Anlage 1 nicht mit einer völlig offenen Analogie, sondern mit definierten Stoffgruppen. Gerade bei Nr. 1 muss die phenethylaminartige Grundstruktur mit 2-Aminoethyl-Seitenkette tragfähig begründet werden. Bei Meprylcaine sehen wir dafür keinen guten Ansatz.

Der theoretische Behördenvortrag könnte lauten: „aromatischer Ring + basisches Amin + psychoaktive/zentralnervöse Wirkung“. Das reicht nach dem Wortlaut der Anlage 1 aber nicht. Die Esterbrücke Ph-CO-O- ist der zentrale Gegenpunkt gegen Nr. 1. Ebenso fehlt für Nr. 8 das Diphenylpropanamin-Grundgerüst.

Bewertung: NpSG-Risiko nach Wortlaut niedrig.

E) Grundstoff-/Precursor-Recht

Es gab keine belastbare Spur, dass Meprylcaine oder Meprylcaine HCl als Drogenausgangsstoff gelistet wäre. Die BfArM beschreibt die Grundstoffüberwachung als auf die gelisteten Kategorien der einschlägigen EU-Verordnungen bezogen; Meprylcaine ist nach Struktur und Verwendung kein typischer gelisteter Drogenausgangsstoff.

Bewertung: nach derzeitigem Stand kein naheliegender Verbotsanker.

5) Direktes Gesamtfazit

Für Deutschland, Stand 4. Mai 2026:

BtMG: nicht gelistet; auch die Salzregel erfasst Meprylcaine HCl nicht, weil Meprylcaine selbst kein BtMG-Stoff ist.
NpSG: strukturell nicht erfasst; weder Phenethylamin noch Diphenylpropanamin noch eine der anderen Anlage-1-Gruppen; auch nicht in Anlage 2.


Dieses Produkt wird ausschließlich als Labor- und Referenzmaterial für wissenschaftliche Forschungszwecke abgegeben. Jede Verwendung außerhalb des vorgesehenen Zwecks, insbesondere eine Anwendung am Menschen oder Tier, ist strikt untersagt. Unsachgemäßer Umgang oder Missbrauch kann schwere gesundheitliche und psychische Schäden bis hin zum Tod verursachen.


Fladrafinil ist ein Modafinil-Abkömmling, der im Unterschied zu Modafinil selbst nie als Arzneimittel vermarktet wurde. Nach aktuellem Kenntnisstand unterliegt Fladrafinil in Deutschland weder dem BtMG noch dem NpSG und wird von NextGen-Chems ausschließlich als hochreines Pulver für Labor- und Referenzzwecke angeboten. Ein Konsum durch Menschen oder Tiere ist ausdrücklich untersagt.

Wichtig für alle, die im Leistungs- oder Profisport unterwegs sind: Fladrafinil und vergleichbare Nootropika können je nach Verband und Regelwerk unter Dopingbestimmungen fallen. Wird der Stoff im Rahmen einer Kontrolle nachgewiesen, drohen Sperren und andere sportrechtliche Konsequenzen, unabhängig davon, ob er strafrechtlich erfasst ist oder nicht.

Aus Sicht von NextGen-Chems zählt Fladrafinil zu den nootropika-nahen Research Chemicals mit eher moderatem Risikoprofil im Vergleich zu vielen klassischen RCs. Wir halten pauschale Verbote solcher Substanzen für wissenschaftlich wenig sinnvoll und sehen langfristig eher Potenzial in einer streng kontrollierten, pharmazeutischen Nutzung. Eine tatsächliche Markteinführung durch ein Arzneimittelunternehmen ist nach aktuellem Stand jedoch nicht absehbar und spiegelt ausschließlich die Einschätzung von NGC wider.

Fladrafinil HCL is a research chemical, which means that it is an unknown substance that may have unknown consequences in research.
Research chemicals may cause respiratory irritation.
Research chemicals can cause eye irritation.
Research chemicals are not intended for consumption by humans, animals or other persons.
Research chemicals must not be poured down the drain or disposed of improperly.

What should you do if you or another person has come into contact with a research chemical?

In case of eye contact, rinse with water for at least 15 minutes.
In case of skin contact, wash thoroughly with soap and water.
In case of inhalation, move to fresh air immediately and keep the affected person in a position that facilitates breathing. If breathing difficulties persist, consult a doctor.
If in doubt, consult a doctor.

How to carry out examinations:

Only carry out research in a professional environment and wear the necessary personal protective equipment such as gloves, goggles, lab coats and respirators if necessary.

How to conduct research:

Do not expose it to heat sources.
Please keep it in a dry environment at room temperature, store it in suitable packaging and keep it out of reach of children.

Kategorie: Artikelnummer: n. a.

You may also like